DER Aktionstag 17.12.2011

Wir bedanken uns herzlich bei allen Organisatoren, Teilnehmern und Unterstützern des bundesweiten Protesttages am 17.12.2010. Es ist ein großer Erfolg geworden, den wir uns am Anfang nie zu erträumen gehofft hatten. Wir waren knapp 3000 Teilnehmer in 14 deutschen Städten und haben u.a. knapp 7000 Unterschriften gesammelt für die Tiere in der Ukraine! Herzlich bedanken möchten wir uns bei den zahlreichen Vereinen, die uns mit Werbung, Teilnahme und Mithilfe unterstützt haben!

Besonderer Dank gilt dem Organisatoren-Team, dass sich die letzten Wochen komplett aufgeopfert hat.

Folgende Städte haben sich am bundesweiten Aktionstag teilgenommen: Frankfurt (Beate und Ivonne), Hamburg (Betty), Hannover (Kathy, Judith, Susanne und Saskia), Kiel (Michael und Regine), 

Bremen (Sabrina), Hof (Simone und Susi), Nürnberg (Nana und Thomas), Kassel (Manuel, Heidi und Thekla), Stuttgart (Sabrina), Köln (Silke, Kerstin und Marion), Augsburg (Denise und Claudia), Konstanz (Lilian), Fulda (Sabine) und Berlin (Petra und Bea)

 

  • Hamburg
    Die Hamburger Deerns und Schungs haben circa 250 Tierfreunde bei ihrer Mahnwache vorm Hauptbahnhof versammelt und insgesamt 624 Unterschriften gesammelt. Auch Regenschauer konnten sie nicht davon abhalten viele vorbeikommenden Passanten aufzuklären. Zur Seite standen uns zahlreiche Vereine, namentlich Pluto e.V. (http://www.pluto-tierschutz.org/), der Tierschutzverein Süderstraße (http://hamburger-tierschutzverein.de/cms/index.php), das Hundeforum Hamburg und die Tiertafel Hamburg (http://blog.tiertafel.de/?tag=hamburg). Auch die Bahnhofsmission (http://www.bahnhofsmission-hamburg.de/) hat die Hamburger Tierschützer vor Ort unterstützt mit Zugang zu ihrer Einrichtung.

    Unterstützung bekamen unsere Hamburger Fair Player auch von HSV Fans, die stolz ihre Trikots trugen und sich auch für den Tierschutz stark machten! Auch Ego de Chevalier (
    https://www.facebook.com/pages/Ego-de-Chevalier/106560396093448?sk=wall&filter=12), der Hund von HSV-Profi Marcell Jansen, hat auf seiner Facebook-Seite für unser Veranstaltung geworben. Dafür bedanken wir uns herzlich!

    Uns ist wichtig zu betonen, dass wir von Fair Play NICHT gegen den Fussball demonstrieren, sondern gegen die Zustände vor Ort. Daher freuen wir uns sehr über jeden Fussballer, der uns unterstützt und gemeinsam mit uns ein Zeichen setzt.
  • Frankfurt
    Die Frankfurter haben den Eisernen Steg gerockt! 600 Teilnehmer und das trotz miserablen Wetters. Sie sind unterstützt worden vom Tierrefugium Hanau (http://www.tierrefugium-hanau.de/), der Tierhilfe Pfalz e.V. (http://www.tierhilfe-pfalz-ev.de/), dem Tierschutzverein Homburg (http://www.tierheimhomburg.de/), dem SoKa Run (http://soka-run-hessen.jimdo.com/), Artgerecht Tierschutz e.V. (http://www.artgerecht-tierschutz.de/) und dem Landestierschutzverband Hessen (http://ltvh.de/), dessen Leiter sogar anlässlich unserer Mahnwache eine Rede gehalten hat. Zum Schluss gab es noch eine Lichterkette in Gedenken an die vielen getöteten Seelen in der Ukraine, die über den ganzen Main reichte! Wir bedanken uns bei den zahlreichen Spendern, deren Geld direkt an die Hundehilfe Ukraine gegangen ist.
  • Bremen
    Als Stadt der tierischen Stadtmusikanten fühlten sich 75 Tierfreunde verpflichtet, sich an der Protestaktion teilzunehmen und insgesamt 612 Unterschriften zu sammeln. Viele Bürger waren sehr aufgeschlossen und nahmen sich Infomaterial mit, um es in ihrem Umfeld auszulegen. Glücklicherweise waren die Bremer Fair Player auch mit englischen Infotexten ausgestattet, denn Touristen aus Großbritannien, Frankreich und Indien besuchten ebenfalls an unseren Infostand. Vielen Dank auch an die Tierhilfe Moskito (http://www.tierhilfe-moskito.de/), die uns sowohl im Vorfeld mit Werbung als auch beim Protesttag mit ihrer Teilnahme unterstützt haben.

 

  • Berlin
    Knapp 350 Hauptstädter haben sich mit ihren Vierbeinern dem Demozug angeschlossen, der unter Schirmherrschaft des ETN und Maja Prinzessin von Hohenzollern stand. Von der ukrainischen Botschaft ging es zur Rumänischen und weiter zur Zentrale von Coca Cola Deutschland, einem der Sponsoren der EM 2012. Von da aus zog der Zug unter Trillerpfeifenlärm und Protestgeschrei weiter über zentrale Berliner Plätze hin zum Wahrzeichen der Stadt, dem Brandenburger Tor. Den krönenden Abschluss fand die Kundgebung mit der a capella Darbietung von Hallelujah durch Supertalent-Teilnehmer Carlos Fassanellii (http://www.carlos-fassanelli.de/). Dokumentiert wurde die Berliner Demo von Piet Bandiet (http://www.holidays4runaways.de/article_read.php?a=855), der sich bisher im Bereich Reisedokumentation einen Namen gemacht hat, aber sich sofort für unser Thema begeistern konnte und nach Kontaktherstellung durch Petra einen sehr sehenswerten Bericht verfasst hat über uns (siehe Videos).
  • Hannover
    Circa 300 Hannoveraner sind am Samstag gekommen und haben 350 Unterschriften für den Tierschutz gesammelt. Einen ausführlichen Bericht über die Mahnwache hat das Tierheim TV des Tierheim Hannover (http://www.tierheim-hannover.de/index.php/tierheim-tv.html) gedreht. Vielen Dank dafür!
  • Nürnberg
    Direkt neben der Lorenzkirche hielten 70 Nürnberger ihre Mahnwache für die ermordeten Streuner ab und sammelt dabei 903 Unterschriften. Besonders gefreut hat uns die Unterstützung der Vereine Menschen für Tierrechte (http://www.tierrechte-nuernberg.de/) und Tierhilfe Franken.e.V. (http://www.tierhilfe-franken.de/) sowie die Teilnahme der Beauftragten für Natur-und Tierschutz des Evang.-Luth.Dekanats Nürnberg (http://www.nuernberg-evangelisch.de/), die als Kirchenvertreter in Nürnberg ein versöhnliches Zeichen setzten!
  • Köln
    Sehr zentral direkt am Hauptbahnhofsvorplatz haben knapp 350 Kölner ihre Infozelte aufgeschlagen und informierten dabei sowohl über die Zustände in der Ukraine als auch in Rumänien und sammelten auch 2.300 Unterschriften. Aufgrund der drohenden gesetzlichen Legalisierung des Streunertötens in Rumänien war es uns ein besonderes Anliegen in Köln auch den rumänischen Verein Ador (https://www.facebook.com/profile.php?id=100002180405288&ref=ts) an Bord zu haben. Wir danken auch unseren "Ehrengästen", Dieter Ernst, Vorsitzende des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (http://www.etn-ev.de/) und Hennes, Maskottchen des 1.FC Köln. Die gesammelten Spenden kamen zum einen der Asociatia Ador zugute, zum anderem dem ETN, der die Kölner Spenden zu ihrer geplanten Ukrainetour mitnehmen wird.
  • Kiel
    Auch das nördlichste Bundesland hat mit 40 Leuten auf die Situation in der Ukraine aufmerksam gemacht und die Bevölkerung in persönlichen Gespräche aufgeklärt und Tipps gegeben, was man dagegen tun kann. Die Reaktion der Passanten war durch weg positiv und die meisten waren schockiert aufgrund der Vorgänge, von denen sie zuvor noch gar nix wussten. Wir bedanken uns bei Radio RSH (http://www.rsh.de/ ) , der uns im Vorfeld mit einem Bericht unterstützt hat.
  • Kassel
    Rund 200 Teilnehmer gingen in Kassel auf die Straße und sammelten 520 Unterschriften. Dabei wurden sie unterstützt von der Tiernothilfe Schwalmstadt (http://www.tiernothilfe-schwalmstadt.de/index.php?page=links). Kurzfristig wurde vom Amt noch ein Gedenkmarsch genehmigt, der die Demonstranten durch die Innenstadt führte und für Aufsehen sorgte.
  • Augsburg
    Am Hauptbahnhof versammelten sich zwischen 150 und 200 Menschen in Augsburg. Mit Polizeibegleitung ging es über die Viktoriastraße über den Rathausplatz bis zur Maximilianstraße und auf selber Strecke wieder zurück zum Hauptbahnhof. Die Augsburger Teilnehmer der Aktion "Fair Play" machten mittels Infoflyern, Plakaten, Fotos und einem 6,50m breiten Banner auf die Missstände in der Ukraine aufmerksam, damit sich die Mitbürger in der Innenstadt und rund um den Christkindlsmarkt ausreichend informieren konnten. Diese reagierten größtenteils interessiert und betroffen. Als Mahnmal für die vielen getöteten Tiere wurden dutzende Grablichter getragen.
  • Konstanz
    Das schöne Konstanz am Bodensee hat sich erst kurze Zeit vorher dazu entschlossen ebenfalls eine Mahnwache auf die Beine zu stellen und sich dem Gedenken an die ermordeten Straßentiere anzuschließen. Trotz Schneefall harrte die Demonstranten in der Kälte aus und kämpften tapfer für ihr Ansinnen.
  • Fulda
    Die Fuldaer Fair Play Demo kam auf Initiative einer engagierten Lehrerin zustanden, die mit ihren Schülern die Aktion in deren AG Tierschutz organisiert worden ist. Obwohl die Organisatorin nur wenig Zeit hatte, hat sie eine Demo auf die Beine gestellt mit über 100 Teilnehmern, darunter 30 Schüler, die auch ihre Familie mitgenommen haben. Generationsübergreifender Tierschutz, das ist der richtige Weg!